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Der feine Unterschied – warum Männer und Frauen anders einkaufen

Zwischen einem männlichen Einkauf und einer femininen Shoppingtour stehen Welten (und damit sind nicht nur Berge aus Handtaschen und Schuhen gemeint). So sind die Wartebänke im Laden hauptsächlich von erschöpften Männern besetzt. Frau und Mann scheinen einem völlig unterschiedlichen Einkaufsinstinkt zu folgen. Alles nur Klischee oder shoppt man (respektive frau) auf Venus und Mars tatsächlich anders? Und was macht den feinen Unterschied aus? Ein Erklärungsversuch.

Ein anatomischer Erklärungsversuch

Männer und Frauen benutzen unterschiedliche Gehirnbereiche um Probleme zu lösen. Frauen setzen auf die organisierte Grosshirnrinde (Cortex cerebri), während Männer auf die linke Gehirnhälfte vertrauen. Somit wollen Männer spezifische Aufgaben mit Logik lösen, während die Frauen besser die eigenen Gefühle erkennen und kontrollieren. Um den Bogen zum Einkauf zu spannen: Viele Frauen verbinden Einkaufen mit Emotionen; mit Entspannung, einem Austausch mit der Verkäuferin und der Hoffnung spezifisch beraten zu werden. Männer hingegen sehen eine Mission vor sich. Die Aufgabe wird gestellt, ausgeführt und abgehakt. Also alles eine Sache der Anatomie?

Ein historischer Erklärungsversuch

Viele Experten (die gibt es tatsächlich auch in diesem Bereich) erklären den Verhaltensunterschied mit den menschlichen Urinstinkten; Sammler und Jäger. Die Frau möchte alles Mögliche sammeln, was nicht nur ihr, sondern auch ihren Liebsten einen Mehrwert bietet. Sie möchte ihre Familie umsorgen. Noch heute versorgen Frauen oft auch ihr engeres Umfeld mit Entdeckungen ihrer Shoppingtouren. Mit offenen Augen geht sie auf die Suche und lässt sich dabei auf dem Weg neu inspirieren. Bei den Jägern jedoch ist alleiniger Fokus auf ein klares Ziel gefragt. So schreiten sie bestimmt zum passenden Regal und scannen nicht den ganzen Laden, wie es die Frau tut. 

Können Mann und Frau also gar nicht aus ihrer Haut, was ihr Shoppingverhalten anbelangt? Laut den neuesten Trends können sie das durchaus. Geschichte und Missionsinstinkt hin oder her – unter den Fashionistas finden sich immer mehr Männer. Ein individueller und guter Stil wird auch von Männern zelebriert. Vielleicht ist die Freude am männlichen Stil mit Instagram, Styleblogs und Online-Shops erst richtig aufgeblüht. Vielleicht ist es aber auch schlicht in der Gesellschaft mehr akzeptiert, auch als Mann Zeit, Geld und Kreativität in seinen Stil zu investieren. Jedenfalls scheint sich ein Trend zum Erlebnis-Shoppen auch bei den Männern abzuzeichnen. Wer weiss – vielleicht gehören die männlichen Wartebänke bald der Vergangenheit an?

Sind Sie ein Mann des Erlebnis-Shoppens oder ein klassischer Jäger? Shoppen Frau und Mann wirklich anders? Wir freuen uns über Kommentare.

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